Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde:

Lavendel

Lavendel

Lavendel wird traditionell als beruhigende Heilpflanze bei Unruhezuständen, Einschlafstörungen und nervös bedingten Magendarmbeschwerden angewendet. Auch bei Tieren entfaltet Lavendel eine deutliche krampflösende und beruhigende Wirkung.

Unter der Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde versteht Heilpraktiker Brandt aus Lübeck die Behandlung von Krankheiten durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen. Die Heilpflanzen werden eingesetzt als:

Frischpflanzen, Drogen, Extrakte, Tees, Kapseln, Tropfen und Salben.

Pflanzliche Präparate haben ein breites Wirkungsspektrum und meist weniger Nebenwirkungen als synthetische Medikamente.

In der Pflanzenheilkunde unterscheidet Heilpraktiker Brandt aus Lübeck die rationale Phytotherapie von der traditionelle Phytotherapie.

Eigenschaften der rationalen Phytotherapie: Die rationale Phytotherapie soll kausal und symptomatisch der Krankheit entgegenwirken, sie ist im Sinne der Schulmedizin naturwissenschaftlich begründet.

Die traditionelle Phytotherapie: Die traditionelle Phytotherapie hat sich aus der Volksheilkunde und deren Erfahrung entwickelte. Die Phytotherapie gehört zu den alten volksheilkundlichen Naturheilverfahren. In den meisten Kulturen des Altertums wurde die klassische Pflanzenheilkunde mit Erfolg angewendet.

Wirkungsweise: In der Natur finden wir eine Vielzahl von Heilpflanzen. In der Regel ist die Wirkung der Heilpflanzen bei richtiger Auswahl und Dosierung schonend und mit wenig Nebenwirkungen verbunden. Wer unsicher in der Auswahl seiner Heilpflanzen ist, dem empfiehlt Heilpraktiker Brandt aus Lübeck, rat beim Apotheker einzuholen. Der Apotheker hält Pflanzendrogen, Tees oder andere Extrakte zum Behandeln oder Vorbeugen von Krankheiten bereit und kann auch über Risiken und Nebenwirkungen und Anwendungsgebiete zuverlässig informieren.

Die häufigsten Anwendungsgebiete der Pflanzenheilkunde sind: Unruhe, Einschlafprobleme, Erkältungskrankheiten, Magen- Darmprobleme, Herz- Kreislaufstörungen sowie Nieren und Harnwegserkrankungen.

In zahlreichen individuellen Heilversuchen am Menschen zeigt dieses Naturheilverfahren gute Ergebnisse. Doch weisen wir darauf hin, dass sich das hier vorgestellte Naturheilverfahren sowie auch seine Wirkungen in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt noch als bewiesen gilt.